Israel-Reise unserer Konfirmanden

Die vier diesjährigen Konfirmanden der Gemeinde Chemnitz haben sich zum Abschluss ihres Unterrichtes zusammen mit ihren Konfirmandenlehrern vom 17.4. bis 23.4.2017 auf eine Reise nach Israel und zu den historischen Orten der Bibel begeben. Unsere Gebete haben sie begleitet und per Liveticker waren wir nah am Erleben dran.

Liveticker (beendet)

24.04.2017, Abschließender Bericht vom Sonntag: Mit einiger Mühe haben wir unsere Kirche in Nazareth gefunden. Sie lag etwas versteckt. Der Beginn des Gottesdienstes war für 10:00 Uhr vorgesehen. Gegen 09:40 Uhr war die Kirche noch immer verschlossen und wir wurden langsam nervös. Dann war aber der erste Priester da und wir waren erleichtert. - Danach kam auch eine Reisegruppe mit Glaubensgeschwistern aus ganz Deutschland mit ihrem Reiseleiter und Mitbruder René Clair. Wir waren erfreut, auch bekannte Gesichter darunter zu entdecken. Der Gottesdienst begann etwas später und hatte ein ganz besonderes Gepräge. Im  Ämterzimmer wurde kurz der Ablauf besprochen und der dortige Vorsteher hat dann beschlossen, den Gottesdienst in arabisch zu halten, da die Geschwister dort ja kein englisch sprechen. Eine Übersetzung umging er, indem er den Evangelisten Rolf-Walter Dönsdorf und unseren Konfirmandenlehrer, Diakon Tobias Otto, zum Mitdienen an den Altar rief. Unser Konfirmandenlehrer, Evangelist i. R. Ulrich Meckel, übernahm die Bibellesung zu Ostern. Grundlage des Gottesdienstes war das Osterwort. Das Eingangslied wurde in arabisch gesungen. Wir hatten dafür ein Gesangbuch mit deutscher Lautsprache. Als der Vorsteher in Nazareth dann am Altar stand, hat er doch noch ein paar Worte englisch gesprochen, um dann in arabisch fortzufahren. Es war ein deutscher/arabischer Gottesdienst mit einem deutschen Chor. Verbunden durch den Geist waren wir, auch durch die unterschiedlichen Sprachen, nicht getrennt. Das war für alle erlebbar. - Nach dem Gottesdienst gab es noch Gelegenheit für gemeinsame Fotos und Gespräche - ein Moment intensiver Gemeinschaft. Anschließend sind wir noch kurz durch das Zentrum von Nazareth gelaufen, haben Mittag gegessen und dann ging es auch schon zum Flughafen nach Tel Aviv. - Nach intensiver Befragung und mehrfacher Passkontrolle am Flughafen haben wir nach ca. 2 Stunden unser Gate erreicht. Eine solch intensive Kontrolle hatte noch niemand von uns erlebt. Mit über einer Stunde Verspätung hoben wir dann Richtung Prag ab. Unser „Taxifahrer" aus Chemnitz, Gero Richter, musste viel Geduld aufbringen. Kurz vor der letzten Passkontrolle gab es nochmal einen Schreck. Ein Pass war weg. Aber nach etwas Mühe und Aufwand war auch das Problem gelöst. Er lag noch im Flieger. Allerdings mussten wir uns erneut zur Passkontrolle anstellen. - Nun beginnt eine neue Woche, unser aller Alltag ist wieder losgegangen und die Eindrücke müssen noch immer verarbeitet werden. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen, die an uns gedacht und für uns gebetet haben. Vieles haben wir erlebt. Wir wünschen uns, diese Erlebnisse und Erfahrungen mit in unser Gemeindeleben zu nehmen. Wo anders ist es anders, kann aber auch sehr schön sein. - Die verarbeiteten Eindrücke fassen wir später noch einmal zusammen. Allen einen guten Start in die Woche.  

24.04.2017, 1:50 Uhr: Wir sind alle gut wieder zu Hause angekommen. Eine schöne Woche liegt hinter uns. Die Erlebnisse vom gestrigen  Sonntag gibt es heute als Nachtrag. Jetzt sind wir alle müde und müssen ins Bett. Gute Nacht.

23.04.2017, 23:00 Uhr: Per Whatsapp gemeldet: "Gut in Prag gelandet, sind mit dem Auto auf der Heimfahrt."

23.04.2017, 17:30 Uhr: Alle sind an Bord.

23.04.2017, 16:20 Uhr: Wir haben heute viel Schönes erlebt. Davon berichten wir später. Im Moment sind wir gerade am Gate und das Boarding geht gleich los. Wir sind also ein bisschen in Eile. Morgen kommt dann mehr. Wir freuen uns jetzt auf die Heimat. Danke für die Gebete, die uns spürbar begleitet haben.

23.04.2017, 7:30 Uhr: Guten Morgen zum Sonntag aus Haifa. Wir haben zum letzten Mal auf unserer Reise zusammen gefrühstückt. Es war ein sehr ruhiges Frühstück. Nun machen wir uns auf den Weg zu unserer Kirche nach Nazareth. Wir wünschen allen ein schönes Erleben im Gottesdienst. Bis später....

22.04.2017, 23:30 Uhr: Baden macht ja bekanntlich hungrig. Uns so haben wir alle zusammen Falafel gegessen. Auf Empfehlung unserer Wirtsleute, gleich am Imbiss um die Ecke. Es war nicht für alle der gleiche Genuss. Danach mussten dann schon die Koffer gepackt werden. Nach einem schönen Gespräch mit unseren Wirtsleuten sind wir erneut zum Berg Carmel gefahren und haben von dort einen schönen Blick auf das abendliche Haifa genossen. Ein entspannter Spaziergang am Strand rundete dann den Abend ab. Unser Programm am Sonntag ist sicher leicht zu erraten. Der Abschluss wird morgen der Gottesdienst mit unseren Geschwistern in Nazareth sein. Darauf freuen wir uns. Allen eine gute Nacht, bis morgen..... 

22.04.2017, 17:40 Uhr: Heute haben wir uns auf den Weg zum See Genezareth gemacht. Zuvor haben wir hier ganz in der Nähe die Bahai Gärten besucht. Sie liegen am Berg Carmel. Dort befindet sich das Zentrum der Bahai-Religion. Es sind hängende Gärten und sie bieten einen wunderbaren Anblick auf die vielen Terrassen mit einem Höhenunterschied von 250 Meter und auf die Stadt Haifa. Wir verbinden mit dem Berg doch eher den Namen Elia. - Von dort ging es dann weiter nach Kapernaum, dem Ort, an dem Jesus wirkte und aus dem auch einige seiner Jünger herstammten. Bei über 40 Grad im Schatten haben wir dann die "Lektion Kapernaum" im Konfiunterricht stark gekürzt. Im Schatten eines Baumes sind wir kurz auf die Bedeutung des Ortes eingegangen. Anschließend ging es noch zu der Stelle, an der Jesus die 5000 gespeist hat. Dort ist eine Kirche erbaut, die Brotvermehrungskirche. Im dortigen Kirchenschiff befindet sich ein Altar. Unter dem Altar sieht man ein Stück Felsen, auf dem Jesus damals die Brote und Fische abgelegt haben soll. Auch hier ein kurzer Blick auf die Geschehnisse von damals und dann beenden wir mit diesem Kapitel den Unterricht für diesen Jahrgang. - Zurück in Haifa wollten wir alle bei diesen Temperaturen nur noch ins Wasser. Ein erfrischendes Bad am Strand von Haifa war die willkommene Abkühlung. 

22.04.2017, 8:15 Uhr: Guten Morgen aus dem sonnigen Haifa. 26 Grad haben uns den Einstieg in den Tag sehr leicht gemacht. Heute fahren wir an den See Genezareth. Eine Autostunde von uns entfernt. Das konkrete Ziel ist Kapernaum (oder Capernaum). Eine weitere Zwischenstation ist optional. Wir werden davon berichten. Wir alle freuen uns auf diesen Tag und wünschen euch einen schönen Samstag. - Der frühere Konfirmandenlehrer aus Chemnitz liegt gerade im Krankenhaus. Wir wünschen ihm auf diesem Wege gute Besserung. In diese Genesungswünsche schließen wir alle Kranken ein.

21.04.2017, 23:00 Uhr: Als wir heute das Quartier in Haifa bezogen haben, wurden wir mit deutscher Musik (Andreas Bourani) aus dem Multimedia Center auf unserer Terrasse empfangen. Das haben sich unsere Wirtsleute für uns ausgedacht, um uns zu begrüßen. In unserer direkten Nachbarschaft sind drei der Weltreligionen vertreten und auch hier ist der Umgang untereinander wirklich sehr herzlich. Bei all den Nachrichten, die uns oft ein anderes Bild vermitteln, ist das ein gutes Gefühl. - Nach unserem gemeinsamen Abendessen haben wir uns noch ein wenig von den Strapazen des Tages erholt. Die Temperaturen gehen nicht spurlos an uns vorbei. Nach der Pause ging es dann an den Carmel Beach. Dort sind wir in dieser schönen lauen Sommernacht auf der Strandpromenade entlang flaniert. Ein herrlich unbeschwertes Gefühl. Ausgeklungen ist der Tag auf der Terrasse und dabei ließen wir die Reise Revue passieren.
Morgen gehts dann auf nach... das erfahrt ihr morgen früh. Wir wünschen allen eine gute Nacht und einen guten Start in ein entspanntes Wochenende.

21.04.2017, 18:30 Uhr: Wir sind vor einer Stunde in unserem schönen Quartier in Haifa angekommen. Auf Wunsch der Konfirmanden führte uns unserer Rückweg erneut über Ein Gedi. Wieder am Berg Sodom und Lot's Frau vorbei zum Wadi David im Ein Gedi Nationalpark. Ein Ort, den vor uns auch schon David und Saul besucht haben (1. Samuel 24). Dort kam es zu der bekannten und schicksalhaften Begegnung zwischen den beiden. Sagenhaft, wieviel biblische Geschichte uns auf dieser Reise umgibt. - Bei 40 Grad im Schatten ging es bergauf. Dort haben wir einen kleinen Einblick bekommen, was Wüste, und damit ein Ort der Entbehrung, bedeutet. Der Weg war nur mit viel Trinkwasser zu bewerkstelligen. Nach 30 Minuten erreichten wir einen herrlichen Wasserfall. Aus ca. 15 Meter Höhe stürzte das Wasser auf uns herab. Wir ließen es uns nicht nehmen, uns darunter zu erfrischen. Erstaunlich wieviel Leben in dem kargen Wüstenboden steckt, wenn Wasser dazukommt. Bis später...

21.04.2017, 9:00 Uhr (Aufgrund techn. Probleme leider erst 15:45 Uhr online): Guten Morgen aus Shkedi's Campldoge in Ne' ot HaKikar. Der Tag empfängt uns heute morgen schon mit angenehmen 25 Grad. Erwartet werden heute 39 Grad. Damit sind wir nur ca. 29 Grad von daheim entfernt. Gestärkt nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zu unserer letzten Station. Es geht nach Haifa, eine ca. dreistündige Autofahrt. Zuvor haben wir uns noch zu Hause gemeldet und der Mama unserer Konfirmandin zusammen ein wirklich warmes Happy Birthday zum Geburtstag gesungen. Auch heute gibt es wieder einen Zwischenstopp. Davon berichten wir, wenn wir unser Ziel erreicht haben. Einen wunderschönen Tag, besonders allen Geburtstagskindern!

20.04.2017, 20:30 Uhr: Wir haben nach unserer Ankunft hier das Quartier bezogen und uns dann erstmal umgehend ums Essen gekümmert. Nach einem zügigen Einkauf im Minimarkt vor Ort haben die Konfirmandenlehrer die schöne offene Küche in Beschlag genommen. Alles war in der Küche vorhanden, nur das Fehlen von Salz hat uns zum Schmunzeln gebracht. Hier, umgeben vom Toten Meer, war das Salz alle. Wir haben dann wieder unter blauem Himmel zusammen Abendbrot gegessen. Dem schlossen sich schöne Gespräche über interessante Themen an. Welche? Das bleibt unter uns. Jetzt liegen wir alle in den Hängematten, reden zusammen, nebenbei läuft Musik. Im Moment erklingt Eric Clapton. Wir genießen den Moment und wünschen allen, die uns folgen, eine gute und erholsame Nacht.

20.04.2017, 15:00 Uhr: Wir sind soeben in unserem Camp angekommen. Unser Fahrt lief völlig entspannt. Nach unserem Start um 10:00 Uhr in Jerusalem haben wir zunächst Halt in Ein Gedi gemacht. Dann ging es weiter zum Toten Meer. Hier war es einfach herrlich bei 33 Grad ein Bad zu nehmen. Die Bilder können nur zum Teil widerspiegeln, wie die Umgebung dort auf uns gewirkt hat. Anschließend führte unsere Route immer am Toten Meer entlang, am Berg Sodom vorbei, bis zum Camp. Hier gönnen wir uns jetzt erstmal etwas Ruhe und freuen uns auf einen Abend in uriger Umgebung.

20.04.2017, 8:00 Uhr: Einen lieben Gruß zum Morgen aus Jerusalem. Wir konnten wieder bei strahlendem Sonnenschein zusammen frühstücken und haben den Tagesablauf besprochen. Heute geht es zunächst zum Toten Meer. Dort werden wir einen kleinen Halt zum Baden einlegen und dann weiterfahren zum Shkedi's Camplodge. Wir sind hier alle fröhlich und gut gelaunt und freuen uns auf diesen Tag. Bis später...

19.04.2017, 20:00 Uhr: Die meisten Reisevorbereitungen für morgen sind abgeschlossen. Wir haben noch ein wenig zusammengesessen und den Tag Revue passieren lassen. Auch dieser Tag hat Spuren in uns hinterlassen. - Wie grausam doch der Mensch sein kann, haben wir heute in Bildern gesehen, die schon beim Anblick weh taten. Dem gegenüber stehen die Menschen, die trotz der Gefahr für ihr eigenes Leben, die Not der Juden erkannt und selbstlos geholfen haben. Dabei erinnerten wir uns an ein Zitat aus dem Talmud, das auch im Film "Schindler's Liste" Verwendung fand: "Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt" - In unserem Gebet zum Abschluss des Tages haben wir besonders all derer gedacht, die um ihres Glaubens Willen ihr Leben lassen mussten und auch die nicht vergessen, die damals Leben gerettet haben.

Wir wünschen nun eine gute Nacht! 

19.04.2017, 19:00 Uhr: Nach dem Besuch der Gedenkstätte brauchten wir alle erstmal eine kleine Pause in unserem Hostel. Am Nachmittag haben wir uns dann nochmal auf den Weg gemacht, um den Friedhof zu finden, auf dem Oskar Schindler beerdigt liegt. Anschließend ging es zum Berg Zion und dann von der Bushaltestelle am Berg Zion (was es nicht alles gibt) in einer rasanten Fahrt auf den Mahane Yehuda Markt. Dort haben wir uns mit Obst und Gemüse fürs Abendbrot eingedeckt. Wie jeden Abend haben wir auf der Dachterrasse gegessen. Dies ist nun unser letzter Abend in Jerusalem. Heute heißt es Koffer packen, denn die Karawane zieht weiter. Wohin? Das erzählen wir euch morgen. 

19.04.2017, 13:35 Uhr: In dem "Garten der Gerechten unter den Völkern" hat sich jeder Konfirmand einen Baum ausgesucht, um dann zu Hause mal nachzusehen, was sich hinter der Person verbirgt und in welcher Form diese Person zur Rettung der Juden beigetragen hat.

19.04.2017, 13:30 Uhr: Yad Vashem: Dieser Besuch lässt sich nicht leicht in Worte fassen. Unglaublich viel Leid ist dort fühlbar und im Detail nachgestellt. Dort war es nicht gestattet zu fotografieren. In einem Raum, wo die Namen vieler Opfer vermerkt waren (Hall of names), stand ein Auszug aus Jesaja 56, 5 („Und ich werde ihnen in meinem Hause und in meinen Mauern ein Denkmal und einen Namen geben, der niemals ausgetilgt werden soll"). Sehr bewegend ist auch das Children's Memorial. In völliger Dunkelheit wird dort das Licht einer Kerze durch viele Spiegel  reflektiert. So entsteht der Eindruck von leuchtenden Sternen um einen herum. Dabei werden die Namen der Kinder, die dem Holocaust zum Opfer gefallen sind, mit Alter und Herkunft verlesen. Zum Glück empfing uns zwischen den verschiedenen Stationen immer ein blauer Himmel und die wärmende Sonne. Im ausliegenden Gästebuch haben wir uns selbstverständlich eingetragen (Foto). In der "Allee der Gerechten unter den Völkern" haben wir den Baum von Oskar Schindler gefunden (Foto).

19.04.2017, 8:10 Uhr: Guten Morgen aus dem sonnigen Jerusalem. Wie gewohnt, haben wir auf der Dachterrasse gefrühstückt. Danach haben wir den weiteren Tagesverlauf besprochen. Wir besuchen heute die Gedenkstätte Yad Vashem. Vorbereitend auf diesen Besuch und zum Gedenken an die vielen Seelen, die damals unter zum Teil schlimmen Umständen in die Ewigkeit gezogen sind, haben wir den Film "Schindler's Liste" gesehen. Den Film haben wir uns vor dem letzten Gottesdienst für die Entschlafenen angesehen. Von den Eindrücken in Yad Vashem berichten wir dann zeitnah. Allen einen schönen Tag, bis später.

18.04.2017, 19:30 Uhr: Der ereignisreiche Tag neigt sich dem Ende entgegen. Zum Abschluss gab es zwei Jumbopizzen auf der schönen Dachterrasse. Dabei konnten wir uns auch noch schön über das heutige Erleben austauschen. Viele Eindrücke müssen auch erst noch verarbeitet werden.
Der Plan für morgen steht auch schon. Das erzählen wir euch dann morgen. Ein lieber Gruß zur Nacht aus Jerusalem, eure Konfirmanden.  

18.04.2017, 16:50 Uhr: Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch der Klagemauer. Das war erst nach einer Kontrolle wie auf dem Flughafen möglich. Getrennt nach dem Geschlecht waren wir dann ganz nah dran. Unsere Mädels und auch Uli haben einen kleinen Zettel in die Ritzen der Mauer versteckt.

18.04.2017, 16:45 Uhr: Neben den Garten Gethsemane befindet sich die Kirche aller Nationen, die wir besichtigt haben. Auffällig war hier die dunkle Stimmung in der Kirche, die durch das wenig vorhandene Licht unterstrichen wurde.

Von dort ging es dann weiter zum Sterbeort Jesu. Das Leben Jesu in einem Tag ... dabei reicht ein Leben nicht aus, um ihn zu erfassen.

18.04.2017, 16:30 Uhr: Nachdem wir den Geburtsort Jesu besucht haben, sind wir zurück nach Jerusalem gefahren. Hier haben wir, am Fuße des Ölbergs, den Garten Gethsemane besucht.

(Übrigens: Unsere beiden Mädels trällern häufig, froh durch Jerusalem laufend, das vor kurzem im Kinderchor geübte Lied: "Schalom alechem")

18.04.2017, 11:50 Uhr: Wir waren gerade in Bethlehem und haben die Geburtskirche und somit den Geburtsort Jesu besucht. Eine wichtige Aussage unseres muslimischen Tourguides war: "In Bethlehem gibt es keinen Streit zwischen Christen und Moslems. Wir beten alle zu demselben Gott." (auf dem Foto in der Galerie erklärt unser Tourguide gerade das Jerusalemkreuz im Hof der Katharinenkirche, direkt neben der Geburtskirche.)

18.04.2017, 9:00 Uhr: Wir sind auf dem Weg nach Bethlehem.

17.04.2017: Nachdem wir auch schon das alte Jerusalem kennen gelernt haben, über einen Markt spaziert sind, neigt sich unser Tag mit einem gemeinsamen Abendessen auf unserer Dachterrasse dem Ende entgegen. So eine kurze Nacht spürt man dann doch irgendwann.

17.04.2017: Angekommen in Tel Aviv.

17.04.2017: Guten Morgen aus Prag, wir haben alle Formalitäten hinter uns gebracht und warten jetzt, dass wir ins Flugzeug steigen können. Sind um 01:10 Uhr in Chemnitz bei 3° C gestartet. Die Fahrt ging über Reitzenhain zum Flughafen Prag. Zwischendurch gab's sogar mal ein paar Zentimeter Schnee und null Grad. Unser Flug startet um 06:05 Uhr, die Stimmung ist super trotz der kurzen Nacht.